Obwohl die Wirkung von Düften und Gerüchen bis heute nicht abschließend erforscht ist, ist eine Beeinflussung des Wohlbefindens durch Gerüche deutlich.
Gefühlsbedingte Assoziationen durch Düfte kennen wir beispielsweise, wenn ein Geruch aus der Kindheit bildhafte Erinnerungen in uns hervorruft: Der Geruch von heißem Kakao mag an kuschelige Abende in der elterlichen oder großmütterlichen Küche erinnern, der Geruch von Vanillin an das vorweihnachtliche Backen von Plätzchen.
Der Geruchssinn ist mindestens ebenso bedeutend wie Hören und Sehen. Unser Unterbewusstsein reagiert auf Gerüche mit Gefühlen, Träume und Assoziationen. Durch den Nervus Olfaktorius (Riechnerv) ist das Gehirn direkt mit der Außenwelt verbunden. Der Teil des Gehirns der durch die Gerüche angeregt wird, ist das Limbische System. Es ist eine Art Schaltzentrale, die Bewusstseinsvorgänge steuert und unter anderem das Hormonsystem beeinflusst. Nicht umsonst werden in manchen Geschäften ätherische Öle eingesetzt, um die Shoppinglust der Kunden (erfolgreich) zu erhöhen.
Gefühlsbedingte Assoziationen durch Düfte kennen wir beispielsweise, wenn ein Geruch aus der Kindheit bildhafte Erinnerungen in uns hervorruft: Der Geruch von heißem Kakao mag an kuschelige Abende in der elterlichen oder großmütterlichen Küche erinnern, der Geruch von Vanillin an das vorweihnachtliche Backen von Plätzchen.
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